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                    030-Kino.de-Review
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                       "Panic Room"
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                         USA 2002

                                                       Start: 18.04.02
Dt. Titel:  "Panic Room"

Genre:      Psychothriller

Regie:      David Fincher
             -> "Se7en"
                Bester Film, Fantasporto 1996
             -> "Fight Club"
                nom. für Online-Kritikerpreis 2000
             -> "The Game"
             -> "Alien3"
             -> "The Best of Live Drum"

Darsteller: Jodie Foster
             -> "The Silence of the Lambs"
                Oscar, British Academy Award und Golden Globe 1992
             -> "The Accused"
                Oscar und Golden Globe 1989; nom. für British Acdamy
                Award 1990
             -> "Nell"
                nom. für Oscar und Golden Globe 1995
             -> "Taxi Driver"
                2 British Academy Awards 1977 (Newcomer, Neben-
                darstellerin) und nom. für Oscar 1977
             -> "Contact"
                nom. für Golden Globe 1998
            Kristen Stewart
             -> "The Safety ob Objects"
            Forest Whitaker
             -> "Bird"
                Bester Darsteller, Cannes 1988; nom. für Golden Globe
                1988
             -> "Platoon"
             -> "Ghost Dog: The Way of the Samurai"
             -> "Smoke"
             -> "The Follow"
            Dwight Yoakam
             -> "Sling Blade"
                nom. für Screen Actors Guild Award 1997 (Ensemble)
             -> "Red Rock West"
             -> "The Minus Man"
             -> "The Newton Boys"
             -> "When Trumpets Fade" (TV)
            Jared Leto
             -> "Requiem for a Dream"
             -> "Fight Club"
             -> "The Thin Red Line"
             -> "Girl, Interrupted"
             -> "American Psycho"

            ferner: Patrick Bauchau, Ann Magnuson, Ian Buchanan

gesehen im: CineStar Potsdamer Platz #7, Berlin (OF)

            weitere Kinos: http://www.BerlinOnline.de/kultur/kino/

Die Story:

Nach der Trennung von ihrem Mann Stephen (Patrick Bauchau) zieht
Meg Altman (Jodie Foster) mit ihrer Tochter Sarah (Kristen Stewart)
in ein altes, großes Haus in Manhattan. Dieses Haus verfügt über
einen speziellen Fluchtraum, dem "Panic Room", der im Fall von
Eindringlingen den Hausbewohnern Schutz bieten soll. Er ist völlig
autark und mit einem eigenen Telefonanschluss zum Alarmieren der
Polizei ausgestattet - wenn man nicht vergisst, diesen aktivieren 
zu lassen. Von Nachteil ist es auch, wenn sich das zu erbeutende Gut
im Panic Room selbst befindet, ohne dass die Einwohner davon wissen.
Das Gaunertrio Burnham (Forest Whitaker), Raoul (Dwight Yoakam) und
Junior (Jared Leto) hat eben dies vor. Eigentlich sollte der Coup
ganz einfach ablaufen, denn die drei rechnen damit, dass noch niemand
wieder in das leere Haus eingezogen ist. Jetzt wird doch alles etwas
komplizierter...

Kurzbewertungen:
               Story:          +++
               Inszenierung:   +++
               Darsteller:     +++
               Humor:          +
               Romantik:       o
               Musik:          ++
               Action/Effecte: ++++
               OV Difficulty:  +                        **)

               Gesamteindruck: 8.0 von 10 (Sehenswert)   *)

        InterNet Movie Database Wertungen
                         Gesamt: 7.4 von 10
                         Männer: 7.4 von 10
                         Frauen: 7.6 von 10
                   beste Gruppe: 8.2 von 10 (Männer < 18)
            schlechteste Gruppe: 6.1 von 10 (Frauen > 44)

Fazit:

Thriller-Experte David Fincher ("Se7en", "Fight Club", "The Game")
hat ein weiteres Mal zugeschlagen. Auch mit "Panic Room" gelingt
es ihm wieder, die Zuschauer zu fesseln. Dazu beigetragen haben 
das recht interessante Drehbuch von David Koepp mit einer
zwar einfachen, aber dennoch wirkungsvollen Geschichte ohne unnötige
und störende Seitenstränge und die guten schauspielerischen
Leistungen von unter anderem Jodie Foster und Forest Whitaker.
Besonders sehenswert wird dieser Film aber durch die äußerst
gelungene Kombination von Kameraarbeit und Special Effects. 


*) Bewertungssystem (in Anlehnung an das tip Magazin):

   4 | --   | Ärgerlich
   5 | -    | Uninteressant
   6 | +-   | Zwiespältig
   7 | +    | Annehmbar
   8 | ++   | Sehenswert
   9 | +++  | Herausragend
  10 | ++++ | Einer der besten Filme aller Zeiten!

**) Verständlichkeit der Originalversion (nach meinem Eindruck :-))

    +   : leicht bis mässig schwierig (keine Dialekte/Slang)
    ++  : Untertitel gelegentlich nützlich
    +++ : Untertitel ratsam
    ++++: ohne Untertitel nicht zu empfehlen (fast nur Dialekt/Slang)

       Independent Cinema in Berlin inklusive Film-Reviews:
                     http://www.030-kino.de